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PLANIERSCHILD MIT LASERSTEUERUNG
Mit das Planierschild von Equitrend können sie selbst Ihren Reitböden planieren.
Die sind so gebaut das auch Ungeübten da mit klar kommen.
Vorteile:
- immer ebene Reitböden
- geringerer Stolpergefahr durch weniger Löcher
- längere Lebensdauer von der Tretschicht
- Untergrundschonend durch gleichmäßige Tretschichtdicke
- Bei Außenplätzen häufigere Nutzung durch besseren Wasserablauf
- Zeitenunabhängiges Planieren möglich
- Kostensparend
Lasersteuerung
Das Einsatzspektrum der Lasersteuerung ist vielfältig. Neben Industriehalleninnenflächen, Treibhäusern, Reithallen, Reitplätzen, Sportplätzen, Pflasterflächen, Straßenbau, usw. kann sie überall dort effektiv eingesetzt werden, wo keine oder gleichbleibende Längs- und Querneigungen gefordert werden.
Die Steuerung ist auf ein Minimum an Funktionen reduziert worden um auch ungeübten den Umgang mit der Steuerung zu ermöglichen. Die Funktionen des Graders / Planierschildes sind manuell bzw. Automatisch ausführbar. Die Kontrolldioden am Bedienpult bieten eine Kontrollmöglichkeit des Empfanges vom Rotationslaserstrahl.
Funktionsprinzip
Ein Rotationslaser errichtet über der Baustelle (Reitplatz) eine, nach Bedarf in zwei Richtungen neigbare, Bezugs- Laserebene. Mittels zweier am Grader oder Planierschild angebrachter Laserempfänger, wird das Schar bzw. das Planierschild ständig in Höhe und Querneigung kontrolliert und ggf. durch die vollautomatische Ansteuerung der Hydraulik korrigiert. Entscheidend für die Qualität der Planie ist eine möglichst exakte Höhenjustierung der Laserempfänger und ein korrekt aufgestellter Lasersender. Mit der Lasersteuerung lässt sich bei einer eine Genauigkeit von ±3 mm erreichen. Der Grader oder das Planierschild kann dabei frei in alle Richtungen arbeiten.
Laserempfänger
Ein Laserempfänger soll die vom Rotationslaser emittierte Laserebene möglichst im Bereich von 360° und mit einer hohen Empfindlichkeit sicher detektieren können. Bei Fahrzeugen die eine Querneigung ihres Schares/ Schildes ermöglichen und/ oder beim Einsatz einer geneigten Laserebene sind für den automatischen Betrieb zwingend zwei Laserempfänger anzubringen.
| Technische Daten |
| Arbeitsbreite |
1,4 m Standard, lieferbar von 1,2 m bis 2,4 m |
| Arbeitsbereich |
1. Radius bis 75m ohne direkte Sonneneinstrahlung
2. Radius bis 300m mit direkte Sonneneinstrahlung |
| Anhängehöhe |
35 cm bis 65cm |
| Anhängung |
Kugelkopf 50mm |
| Anschluss hydraulisch |
1. Arbeitsdruck, 2. Druckloserrücklauf oder Doppeltwirkender Anschluss, je mit Raste |
| hydraulische Leistung |
mind. 10 L/Min. max. 40L/Min bei mind. 60 bar |
| Anschluss elektrisch |
12 V bei mind. 15 A |
| Reifen |
18x9.5x8 mit 4 Loch Felgen |
| Aushubhöhe |
32 cm |
| Abmessungen (LxBxH) |
1,5m x 1,42m x 1,9m mit Empfänger bis zu 2,4m |
| Gewicht |
315KG |
Rotationslaser
Ein Rotationslaser arbeitet aus Energiespargründen meist mit einer Laserdiode. Im oberen Teil des Lasers rotiert ein Prisma mit ca. 600U/min. dadurch wird in einem Umkreis von ca. 75m eine ausreichend starke Laserebene erzeugt, welche von einem Laserempfänger detektiert werden kann. Der Rotationslaser lässt sich in zwei Ebenen neigen um auch die Erstellung geneigter Planien zu ermöglichen. Vor Beginn der Planierarbeiten muss der Laser möglichst exakt aufgebaut werden. Da diese Aufbauarbeit entscheidenden Einfluss auf die Genauigkeit der Planie hat, verfügt der Rotationslaser neben einer üblichen Libelle auch über eine vollelektronische Fein- Nivellierung. Da zwischen dem Laser und der Baumaschine im gesamten Arbeitsbereich eine quasi- optische Sichtverbindung bestehen muss, wird sowohl der Lasersender als auch die zwei Laserempfänger am Fahrzeug erhöht angebracht. Auf diese Weise versucht man die Signalunterbrechungen, wie sie z.B. durch Hindernisse entstehen
können, zu minimieren. |